Welche Scheinwerfer eignen sich am besten für Kraftfahrzeuge?

Der Kampf um die Scheinwerfer-Technologie begann nicht zuletzt durch die Einführung der Xenon Brenner im Jahr 1991. Hier brachte BMW in der legendären Oberklasse der 7er-Serie Xenon als Sonderausstattung in den Handel. Allerdings reicht das Gefecht um die beste Scheinwerferlampe bis zu den Anfängen des vergangenen Jahrhunderts zurück. Die Reise der Leuchten im Kfz-Segment beginnt mit dem Kerzenlicht. Petroleum- und Karbidleuchten folgten Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Tüftler machten nicht Halt und so brachte Mercedes ein durch Batterie unterstütztes Lichtsystem heraus. Der Erste wirkliche Meilenstein auf der Basis elektrischen Kfz-Lichts, den brachten die schwäbischen Tüftler aus dem Hause Bosch hervor. Während des Ersten Weltkrieges entwickelten sie die Paraboloidbauweise. Ein vollkommen neuer Standard der zugleich Licht einschalten und ausschalten per Schalter vom Fahrersitz aus ermöglichte. Das System und dessen grundlegender Aufbau wurde Standard und kam bis in die 90er Jahre im Bereich der Scheinwerferlampen zur Anwendung.
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Seit den 1960er Jahren erobert der Halogen-Scheinwerfer den Markt

Halogen-Scheinwerfer sind derzeit die beliebtesten Leuchtmittel in der Automobilwelt. Trotz zahlreicher Erfindung hat sich bis heut das Halogene Leuchtmittel behauptet. Ständige Erneuerungen durch verbesserte Lichteigenschaften überzeugen Millionen Autofahrer.

Worin liegen die primären Vorteile diese Kfz-Lampen?

Sie sind einfach konstruiert und kostengünstig. Grundsätzlich hat eine Halogenlampe eine Lebensdauer von etwa 1000 Stunden unter normalen Bedingungen. Ersatzlampen kosten zumeist wenig Geld und sind im Set als Nachrüstlampen im Auto problemlos mitzuführen. Halogenlichter werden jedoch von immer mehr Autohersteller weltweit weniger verbaut als noch vor Jahren. Zum einen spülen andere Leuchtmittel mehr Geld in die Kassen und zum anderen die Effizienz.

Wie funktioniert eigentlich so eine Glühbirne?

Zuallererst besteht jede Leuchte aus einer Glashülle. Die Glaskolben müssen widerstandsfähig gegenüber sehr hohen Temperaturen sein. Die meisten Edelgasfüllungen beinhalten eine Kombination aus Argon und Stickstoff. Um Licht zu erzeugen wird Strom durch einen Wolframfaden ins Lampeninnere geleitet. Während des Glühprozesses erwärmt sich die Kfz-Glühbirne auf etwa 2.500 Grad Celsius und beginnt zu leuchten.

Das Ende der Halogenlampe naht, sobald das Wolfram Glühfaden vollständig verdampft ist. Das bekannte Problem aus dem Haushalt stellt die enorme Hitzeentwicklung dar. Hier wird im wahrsten Sinne des Wortes Energie verschwendet. Energiesparlampen sowie LED-Lichttechnik sind einige Maßnahmen zur effizienteren Nutzung von Strom zur Lichterzeugung im Alltag. Ein anderes Problem bei Halogenlampen ist sich auf die Lebensdauer negativ auswirkende Reaktion auf verschiedene Substanzen. Zum Beispiel, wenn eine defekte Glühbirne ausgetauscht wird, ist es unbedingt notwendig, das Glas der Ersatzleuchte nicht zu berühren! Das Fett auf den Fingern bleibt am Quarzglas haften, wodurch es sich ungleichmäßig erhitzt und die Lebensdauer der Lampe drastisch verkürzt. Passiert es dennoch, dann versuchen Sie es, mit einem sauberen Tuch und einem Reinigungsmittel auf Alkoholbasis zu säubern.

Halogenglühlampen haben großartige Vorzüge!

Anständige Beleuchtung für einen geringen Geldbetrag und leichter Austausch in Eigenregie. Fällt eine Glühlampe auf der Autobahn aus, ist diese einfach zu ersetzen. Kein Problem an der nächsten Raststätte kann in kurzer Zeit die Lampe gewechselt werden. Die meisten Fahrzeugmodelle bieten einen schnellen Zugang zum Scheinwerfergehäuse.

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